Validation content="9be0e1a8ec3d550e51b67044d4c7fa48"

24. Februar 2016

Schlaghose & Rolli

Vor kurzem habe ich den guten alten Rollkragen für mich entdeckt.
Als Kind noch verhasst, kann ich jetzt gar nicht genau davon bekommen.
Naja und mit der guten alten Schlaghose ist es ähnlich. Nur dass sie nie verhasst war, sondern nur für einige Zeit durch die Röhrenhose verdrängt worden ist: )

Der Poncho ist vielleicht eines meiner ältesten Kleidungsstücke. Ich bin ein regelmäßiger Ausmister -werde alte und nicht mehr gebrauchte Dinge gerne auf Flohmärkten oder Kleiderkreisel los. Aber manche Stücke kann man einfach nicht wegtun - auch wenn sie lange nicht getragen wurden. Und bei diesem schönen Teil hat sich das Aufbewahren tatsächlich bewährt...



Ähnliche Ponchos gibt es hier und hier  Schwarze Rollis hier und hier 

Chelsea Boots hier und hier






21. Februar 2016

Februar

Ach, wie gemütlich der Februar doch sein kann. Ich habe Semesterferien und genieße die Zeit mit dem Möpschen und meiner Familie. Letzte Woche war ich für einen kleinen Job in Berlin, doch war es zu regnerisch um Fotos zu machen. Doch dafür hat mich die Stadt nach langer Zeit wieder ein Stück weit in ihren Bann gezogen. Lange war meine Haltung ihr gegenüber irgendwie abneigend: "zu groß - zu hip"; wieso diese Einstellung, weiß ich gar nicht. Ich war nur knapp 48 Stunden dort, doch diese Zeit hat gereicht um in mir ein völlig neues Gefühl dieser Stadt gegenüber im kleinen aufkeimen zu lassen.

Übrigens verkaufe ich inzwischen einige Stücke meines selbst gemachten Schmucks auf Kleiderkreisel. Vielleicht habt ihr Lust und schaut mal vorbei. Ich aktualisiere den Katalog regelmäßig. Klick hier.





10. Februar 2016

Mecklenburg

Ein paar Tage raus. Raus aus dem Alltag, sich den Ostseewind um die Ohren wehen lassen und vor allem dem Karnevals Trubel gänzlich entgehen.







7. August 2015

Bretagne, Finistére

Der ein oder andere hat mich vielleicht auf Instagram verfolgt - zu einem ausführlichen Post habe ich es im Urlaub nicht geschafft - jetzt bin ich wieder zuhause und hier nun der Post:
_____________________

Finis Terrae. So wurde dieses Gebiet zu Zeiten des römischen Reiches genannt. Heute Finistère - Ende der Welt. Es ist das westlichste Département Frankreichs, ein Zipfel Erde der in den Atlantik hineinragt.

Wenn ich die Bretagne in wenigen Worten beschreiben müsste, dann würde ich das mit den Worten rau, charmant, ursprünglich und naturnah tun. Noch nie war ich an einem Ort an dem der Himmel innerhalb eines Tages so oft die Farbe wechselt wie hier. Und das sogar im Stundentakt. An dem man der Unberechenbarkeit der Natur so deutlich ausgesetzt ist wie hier.

Vielleicht haben wir eher untypische bretonische Sommerwochen erwischt, denn Regen fiel so gut wie jeden Tag mindestens einmal auf uns herab. Mal in feinen Fäden mal in klatschenden Tropfen. Meist in den Morgenstunden und im Laufe des Tages verzog sich die Wolkendecke und die Sonne brach hervor und wärmte die vom Salzwasser kitzelnde Haut.







Auf kleineren und größeren Touren haben wir Küstenstädte und versteckte Buchten erkundet. Wenn sich das Meer bei Ebbe zurückgezogen hatte, kletterten wir über Felsen, suchten nach Muscheln im Sand oder ließen Drachen steigen.
In der Bretagne zieht sich das Wasser bei Ebbe längst nicht soweit zurück wie an anderen Orten. Es bleibt immer in Sicht. In sicherer Entfernung.

Beinahe jeder Küstenabschnitt birgt ein anderes Bild von Strand und Meer. Dünen, die sanft und kaum merklich in den Sand übergehen, Buchten in denen gewaltige Felsen plötzlich ins Meer stürzen, Abschnitte, an denen Steinformationen im Meer das Bild prägen. Mal ist das Wasser von einem tiefen blau mal von einem klaren türkis bis hin zu einem trüben graublau das mit dem Himmel am Horizont zu verschmelzen scheint.



Trotz Hochsaison hatten wir die langen Strände häufig für uns allein, an warmen Tagen zog es vereinzelt Menschen nach draußen um die Füße in warmen Sand zu stecken und sich die laue salzige Brise vom Meer durch die Haare wehen zu lassen.

Das Klima und die Atmosphäre in der Bretagne sind besonders. Irgendwie gelassen, entschleunigt ein bisschen wie aus der Welt gefallen. Ende der Welt.

Im Hafen von Küstenstädten essen gehen und durch die Gassen kleiner Städte schlendern wenn die Sonne die alten Steinmauern kleiner bretonischer Häuser in warmes Licht taucht und die Farben der Hortensien zum Leuchten bringt. Im Bett liegen und lesen oder ein und dasselbe Kartenspiel stundenlang spielen, dabei französisches Baguette knabbern, wenn der Wind um das Haus pfeift und der Regen an die Fenster klopft.


Der Natur ausgesetzt sein - in ihrer vollkommenen Unberechenbarkeit - hat etwas schönes, uriges und entschleunigendes.

15. Juli 2015

Countryside

Pulli // Mango Sale (aktuell)
Jeans // Alt von Schwester
Boots // Zara via Kleiderkreisel
Rucksack // Ibiza Flohmarkt
Sonnenbrille // Flohmarkt

13. Juli 2015

Häkelkleid

Es regnet, der Himmel ist grau und irgendwie kommt es mir vor, als lägen die heißen Tage schon wieder eine ganze Weile zurück. Hier ein paar Fotos von einem Tag an dem der Himmel zwar schon wolkenverhangen, dafür aber noch regenfrei war. An Häkel-Kleidungsstücken habe ich mich irgendwie noch immer nicht satt gesehen. Wie lange die es wohl noch in die Läden schaffen?

Meine Kamera macht faxen und will mich anscheinend daran hindern mein Room-/ Wohnungs-Tour-Video fertigzustellen. Das gibt´s dann erst in ein paar Wochen nach dem Urlaub. Diese Woche ist die letzte des Semesters und am Wochenende geht es nach Nordfrankreich. Bis dahin muss ich mir dringend noch etwas in Sachen Kamera überlegen...

Mein Studium ist keines der härtesten, aber das spielt wahrscheinlich sowieso keine Rolle, wenn es um die Sehnsucht nach einer Auszeit geht. Rauskommen aus dem Alltag, sich frischen Wind um die Ohren wehen zu lassen, Neues zu sehen und Unbekanntes zu entdecken. Die Seele an einem Ort baumeln zu lassen,  der unbehaftet vom Alltag ist. Und sich in unbefangenen Träumereien und Büchern verlieren. Oh, ich freu mich! Vor allem weil Clementine uns begleiten wird. Das wird eine Mops-am-Meer-Premiere!

Worauf freut ihr euch diesen Sommer besonders?
Liebe, Franziska




Häkelkleid (links) // hier
Kette mit Münzen // hier
Pullover // hier
Braune Boots // hier
Häkelkleid mit Fransen (rechts) // hier
Blumenhaarband // hier

9. Juli 2015

Bohemian Interior

Hier ein Bild, dort ein Ordner. Und nichts dort wo es eigentlich sein sollte. Ein vollgestopfter Desktop, Motive in hundertfacher Ausführung und undurchschaubare Ordnernamen. Kennt ihr das? Das Laptop-Chaos? Langsam erreicht es unzumutbare Ausmaße und ich muss meinen Laptop dringend einer Grundreinigung und Aufräum-aktion unterziehen. Sonst werde ich noch verrückt :)


Dafür bin ich beim Durchstöbern meines Laptops auf diese Bilder meines alten Zimmers gestoßen, die ich euch bisher nicht gezeigt habe. Das wird hiermit nachgeholt.


Alphonse Mucha Poster // hier
Holzhocker // hier
Lichterkette Kugeln // hier
Kissen (Streifen) // hier
Kissen Sunburst // hier
Om-Zeichen // hier
Mini Stehlampe (schwarz) // hier
Eames Chair Original // hier
Eames Chair Nachbau // hier